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Einstieg

Der Einstieg in die Modellfliegerei gelingt am leichtesten als Mitglied in einem Modellflugverein. Die Beratung von Clubkollegen verhindert so manchen Fehlkauf und die Tipps der "alten Hasen" verhindern so manchen Fliegerfrust.Dazu gibt es heutzutage sehr, sehr gute Modellflugsimulatoren, die auch von internationalen Profis zum Training benützt werden.Ob Anfänger oder Könner, keiner ist gegen einen Absturz gefeit. Sei es durch eine Störung im Modell oder durch eine Fehlsteuerung. Mit diesen Simulatoren kann der Einsteiger die ersten Flüge absolvieren und der Könner seine Kunstflugfiguren vervollkommnen. Der Riesenvorteil ist, daß die eigenen, wertvollen Modelle unversehrt bleiben und keinerlei Folgekosten entstehen.Es kann alles geübt werden. Flächenflieger, vom Einsteigermodell bis zum Jetmodell, Hubschrauber, vom Koax bis zum Scale-und 3D Modell.

Einige Beispiele:

Der Einstieg in die Modellfliegerei ist heute unvergleichlich einfacher, als noch vor wenigen Jahren. Die Technik hat unglaubliche Fortschritte gemacht. Der erste Flächenflieger ist nun fast ausnahmslos ein elektrisch betriebener Styroporflieger. Das verwendete Material ist extrem belastungsfähig und ein Mißgeschick läßt sich leicht mit etwas Superkleber beheben. Auch die Modellhubschrauber bieten viele Einstiegsmodelle. Die einfachsten sind die Koax-Helis, die eigenstabil fliegen, weiter geht es mit eigenstabilen Singlerotorhelis und dann kommen die pitchgesteuerten.Sogar für das Helitraining (leider noch nicht für die Flugzeuge) gibt es für´s "Wohnzimmer" geeignete Modelle und das vom Koax bis zum 3D fähigen Flybarlessheli.